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| News |
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| 14.02.2012 |
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Erweiterung Spektrum PCR-Methoden |
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Unser Spektrum der PCR-Methoden der Abteilung Molekularbiologie haben wir erweitert und bieten Ihnen Tests aus den Diagnostikbereichen Virologie, Mikrobiologie, Genetik und Onkologie an.
Details entnehmen Sie bitte unserem Flyer. |
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Spektrum der PCR-Methoden der Abt. Molekularbiologie
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| 07.02.2012 |
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Vorschau auf unsere Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen 2012 |
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Am 25.April 2012 findet unser halbjähriger MTA-Stammtisch in Chemnitz zum Thema Immunhämatologie statt. Wir hoffen, wieder zahlreich interessierte MTA`s begrüßen zu dürfen.
Nähere Informationen auch zu unseren anderen Veranstaltungen 2012 finden Sie unter der Rubrik Weiterbildung.
Bei Interesse und für Rückfragen können Sie sich jederzeit an unser Sekretariat wenden. |
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| 19.12.2011 |
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| 16.11.2011 |
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3. MTA Stammtisch im Schlossbergmuseum Chemnitz |
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Nach den großen Erfolgen der vorangegangenen Stammtische haben wir uns am 10.11.2011 dem Thema „Autoantikörperdiagnostik“ gewidmet. Nur wenige MTA’s arbeiten in diesem Spezialgebiet der Labormedizin, umso mehr freute es uns, dass so viele Kolleginnen und Kollegen auch aus umliegenden Krankenhäusern unserer Einladung folgten.
Autoantikörper (Abkürzung: AAk) sind Antikörper, die ein körpereigenes Antigen binden. Autoantikörper sind ein charakteristisches Merkmal von Autoimmunerkrankungen wie z.B. Kollagenosen, immunvermittelte entzündliche Darmerkrankungen, Krankheiten des endokrinologischen Systems und es zentralen und peripheren Nervensystems. Derzeit sind 3-5% der Bevölkerung betroffen, mit steigender Tendenz. Die Ausprägung einer Immunkrankheit zeigt starke interindividuelle Unterschiede auch im Verlauf mit unterschiedlichen Phasen der akuten Erkrankung, partieller Remission, Rückfall oder progressiver Erkrankung. Für eine Reihe von Autoimmunerkrankungen ist die Rolle der identifizierten Autoantikörper umstritten oder noch nicht vollständig geklärt.
Der erste Vortrag von Dr. Udo Schlosser Manager Autoimmunität von der Fa. Phadia jetzt Thermo Fisher Scientific befasste sich mit dem Thema „Labordiagnostik der Kollagenosen: ein Update zu ANA, ENA & Co."
ANA, auch antinukleäre Faktoren genannt, sind eine Gruppe von Autoantikörpern, die durch eine Reaktion mit Antigenen gekennzeichnet ist. Sie charakterisieren eine Gruppe von Erkrankungen, die unter dem Begriff Kollagenosen oder Bindegewebserkrankungen bezeichnet werden. Die Ursache der Kollagenosen ist noch ungeklärt. Viele Kollagenosen haben ähnliche Symptome, weshalb sie häufig erst im weiteren Krankheitsverlauf diagnostiziert werden.
Zu den Kollagenosen zählen:
Systemischer Lupus Erythematodes (SLE)
Polymyositis und Dermatomyositis
Sjögren-Syndrom
Sklerodermie
CREST-Syndrom
Sharp-Syndrom (sog. Mischkollagenose)
Im Anschluss daran gab Dr. med. habil. Wolf-Dieter Müller stv. ärztlicher Leiter der Zentrum für Diagnostik GmbH einen Überblick über die Autoantikörpernachweise bei der Diagnostik und Verlaufskontrolle systemischer Gefäßentzündungen. Dabei ging er u.a. auf die tägliche Arbeit unserer MTA’s im Fachbereich AAK-Diagnostik ein und gab allen Anwesenden einen kurzen aber durchaus interessanten Einblick in die Diagnostik mittels manueller indirekter Immunfloureszenz und automatisierter Autoimmunteste.
Nach der wissenschaftlichen Thematik wurde zu einem Imbiss eingeladen und es gab die Möglichkeit unsere Referenten weiter zu befragen. Außerdem kam es zu regem Informationsaustausch mit unseren Gästen- es war ein gelungener Abend. |
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| 19.10.2011 |
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Informationsbrief 17 / 2011 - CFTR - Diagnostik |
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Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,
die Mukoviscidose (Cystische Fibrose, CF) gehört zu den häufigsten rezessiv erblich bedingten Erkrankungen in Mitteleuropa. Bei einer Inzidenz von ca.1:2200 unter den Neugeborenen muss mit einer Heterozygotenfrequenz von etwa 4% unter der gesunden Bevölkerung gerechnet werden.
Das Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator (CFTR)-Gen liegt auf Chromosom 7 und umfasst 27 Exons auf einem 270kb Bereich. Es sind bisher über 1600 Mutationen im CFTR-Gen beschrieben. Mutationen können zur Fehlfunktion eines Chloridkanals in exokrinen Drüsenzellen führen. Insbesondere in Lunge, Pankreas und dem Magen-Darm-Bereich kommt es in Folge einer zähen Schleimbildung zu Funktionsstörungen.
Die Hauptmutation F508del wird bei 22-87% der CF-Chromosomen gefunden. Durch den Nachweis weiterer 20-30 CFTR-Mutationen (Häufigkeit >1%) können bis zu 90% dermutierten Allele nachgewiesen werden. Entsprechend den Leitlinienempfehlungen zur Stufendiagnostik bestimmen wir die 36 häufigsten Mutationen in der europäischen Bevölkerungsgruppe mittels PCR und nachfolgender reverser Hybridisierung. Bei klinischem Verdacht werden mit diesem Test ca. 95% der Erkrankten erkannt. Sollte der Test keine Klärung ermöglichen, kann nach Rücksprache eine Sequenzierung des gesamten Gens erfolgen.
Die Untersuchung dient der Sicherung einer klinischen Diagnose. Da immer mehr Kinder mit CF das Erwachsenenalter erreichen, ist auch die Fragestellung der Heterozygotie des nicht erkrankten Partners bei Kinderwunsch mit diesem Test zu beantworten.
Gesunde Personen haben eine Wahrscheinlichkeit von etwa 1,7%, heterozygote Merkmalsträger zu sein, wenn keine der Mutationen nachweisbar sind.
Erkrankung: Mukoviscidose, Cystische Fibrose (CF) Kausales Gen: CFTR (Synonym ABCC7) Protein: Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator Indikation: Klinischer Verdacht oder Familienanamnese für CF
Untersuchungsmaterial: 2-5ml EDTA - Blut benötigt, Zusendung bei Raumtemperatur Dauer der Untersuchung: 1 - 3 Wochen Ausnahmeziffer: 32010 - sie belastet nicht das Laborbudget.
Bei Rückfragen stehen Ihnen gern zur Verfügung:
Herr Dr. med. A. Kobelt Tel.: 0371 / 333 – 22152 Herr PD Dr. S. Kaul Tel.: 0371 / 333 – 34523 |
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| 05.10.2011 |
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Tuberkulose-Fortbildung am 13. 9. 2011 |
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Trotz rückläufiger Inzidenz in Deutschland wird die Tuberkulose uns in Klinik und Labor weiter beschäftigen.
Diese Aussage kann als gemeinsamer Nenner der vier Beiträge von Frau Dr. Roch (Zentrum für Diagnostik), Frau Dr. Richter (Nationales Referenzzentrum für Mykobakterien, Borstel), Frau Dr. Capka (Klinik für Innere Medizin II), Frau Dr. Keiper (Klinik für Innere Medizin IV) gelten, die jeweils verschiedene labordiagnostische und klinische Aspekte der Tuberkulose diskutierten:
Weltweit in der Verteilung sehr heterogen, liegen die Inzidenzzahlen der Tuberkulose regional bei bis zu 300/100000 Einwohner. Ein besonders großes Problem stellt regional die Verbreitung multiresistenter Tuberkuloseerreger dar. Vor allem bei Erkrankten osteuropäischer Herkunft muss auch bei uns mit solchen Stämmen gerechnet werden. Die Entwicklung molekularbiologischer Methoden auf dem Gebiet der Tuberkulosediagnostik hilft, die davon betroffenen Patienten schnell zu identifizieren. Die Sensitivität der Tuberkulose-PCR direkt aus Untersuchungsproben beträgt auch bei mikroskopisch negativen Proben über 90% im Vergleich zur Kultur. Der molekularbiologische Nachweis von Resistenzen gegen Rifampicin, INH und andere Tuberkulostatika - ebenfalls direkt aus der Patientenprobe - ist ebenfalls sehr sensitiv und sollte gezielt eingesetzt werden. Auf die Kultur kann trotz dieser großen diagnostischen Fortschritte nicht verzichtet werden.
Frau Dr. Richter vom Nationalen Referenzzentrum für Mykobakterien stellte auch den epidemiologischen und klinischen Zusammenhang zwischen der Tuberkulose und der HIV-Pandemie dar.
Die Schwierigkeit der Tuberkulose-HIV-Komorbität für das klinische Management wurde an einem Fallbeispiel von Oberärztin Frau Dr. Capka gezeigt. Sie gibt allen ärztlichen Kollegen den Tipp mit auf den Weg, alle neuen Tuberkulosepatienten auf HIV zu testen.
Oberärztin Frau Dr. Keiper stellte an einem ebenfalls beeindruckenden Beispiel dar wie wichtig Umgebungsuntersuchungen zu einem Indexfall sind. Das Deutsche Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose hat hierfür die Empfehlungen überarbeitet. Besonders in den ersten beiden Jahren nach der Infektion kann es bei exponierten Personen zur Manifestation einer Tuberkuloseerkrankung kommen. Diskutiert wurden auch die Aspekte der Chemoprophylaxe und der prophylaktischen Therapie. Neu ist die Indikation zur arbeitsmedizinischen Untersuchung mittels IGRA bei Personen, die in Einrichtungen für Tuberkulosepatienten und in entsprechenden diagnostischen Laboratorien arbeiten.
Eine wichtige Diagnostik zur Erkennung von infizierten Kontaktpersonen, der Interferon-Gamma-Release-Assay (IGRA), wurde von Frau Dr. Roch erklärt. Dieser Bluttest gilt im Vergleich zum Tuberkulin-Haut-Test als sensitiver und spezifischer. Die Hauptindikationen zur Durchführung eines IGRA sind eine geplante immunsuppressive Therapie, um auf diese Weise Patienten zu identifizieren, die der Gefahr der Aktivierung einer latenten Tuberkulose ausgesetzt sind und die Umgebungsuntersuchung nach Kontakt mit Erkrankten.
Wir freuen uns, dass die große Zahl der Teilnehmer die Relevanz des gewählten Themas unterstrich und danken den Referenten, die diese interdisziplinäre Veranstaltung ermöglichten. |
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| 05.10.2011 |
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Nachweis / Monitoring der P2Y12 – Rezeptorblockade |
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Ab der 38. KW halten wir für den Nachweis einer P2Y12-Rezeptorblockade einen Vollbluttest analog der bereits eingeführten Plättchenhämostasekapazitäts -Messung (Verschlusszeitmessung) bereit. Der Test ist nur bei einer P2Y12-Rezeptor-Antagonisten Medikation bzw. wenige Tage nach dem Absetzen dieser Medikation sinnvoll.
Zwei Fragestellungen sind denkbar: 1. Besteht noch eine Thrombozytenfunktionsminderung (Blutungsrisiko) nach dem Absetzen der P2Y12-Rezeptor-Antagonisten Therapie vor einer Operation? 2. Ist die Thrombozytenfunktionshemmung durch eine P2Y12-Rezeptor-Antagonistengabe, wie Clopidogrel, Prasugrel, Ticagrelor ausreichend und stabil? (Risikoabschätzung für Stentthrombose, Myokardinfarkt, Schlaganfall …). In diesem Fall kann es auch erforderlich werden, die ebenfalls und weiterhin vorgehaltene Thrombozyten-Aggregometrie nach Born parallel mitzunutzen.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Dr. rer. nat. A. Liebert gern zur Verfügung (Tel.:0371/333-42117). |
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| 01.09.2011 |
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Hinweis auf aktuelle Veranstaltungen |
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10.11.2011 ab 17:00 Uhr Schlossbergmuseum Chemnitz
MTA Stammtisch Thema: Autoimmunerkrankungen
Siehe auch unter „Weiterbildungen“
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| 31.05.2011 |
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Verbesserte labordiagnostische Möglichkeiten bei Zöliakie-Verdacht an der Zentrum für Diagnostik GmbH des Klinikum Chemnitz |
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Die Zöliakie, die auch als glutensensitive Enteropathie oder einheimische Sprue bezeichnet wird, wurde zunächst für ein seltenes Krankheitsbild der Kindheit gehalten. Durch verbesserte diagnostische Möglichkeiten zeigt sich jedoch, dass die Zöliakie nicht selten, sondern ausgesprochen häufig ist. Jüngste epidemiologische Untersuchungen haben zeigen, dass die Prävalenz je nach Region zwischen 1:500 in Deutschland bis zu 1:100 in den Vereinigten Staaten liegt. Diese Autoimmunerkrankung kann in jedem Alter auftreten und kommt bei Frauen dreimal häufiger vor als bei Männern.Ausgelöst und unterhalten wird eine Zöliakie durch den Verzehr glutenhaltiger Nahrungsmittel wie Weizen und anderen Getreidesorten. Bei offensichtlich genetisch prädisponierten Personen werden dann Antikörper gegen sogenannte deamidierte Gliadine (Hauptbestandteile des Glutens) und sekundär gegen das körpereigene Enzym Gewebstransglutaminase,welches in den Schleimhäuten des Dünndarmes vorkommt, gebildet.Es entwickelt sich eine chronische Entzündung der Dünndarmschleimhaut,die wiederum Ursache von Resorptionsstörungen und Mangelerscheinungen ist.Neben Durchfällen, Gewichtsverlust, Erbrechen und Appetitlosigkeit treten auch Symptome außerhalb des Verdauungstraktes, wie Veränderungen der Knochendichte, Hautveränderungen, Anämie, endokrine Störungen und neurologische Defizite auf.Die einzig wirksame Therapie ist eine strenge Gluten-(Gliadin-) freie Diät.
In jüngster Zeit wurden sehr wertvolle Laborteste entwickelt, die bei einem Verdacht auf eine Zöliakie durchgeführt werden. So verfügt die Zentrum für Diagnostik GmbH am Klinikum Chemnitz über Meßmethoden aus dem Blut, mit denen sowohl Antikörper gegen die deamidierten Gliadine als auch gegen die Gewebstransglutaminase sicher erkannt werden können.Im Falle positiver Testergebnisse schließen sich dann endoskopische Untersuchungen des Dünndarmes an, bei denen Gewebsproben der Schleimhaut entnommen und vom Pathologen begutachtet werden.
Dr. med. habil. Wolf-Dieter Müller |
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| 11.05.2011 |
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Dritter Workshop Hämatologie – Genetik im Mai 2011 |
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Nach großer Resonanz der beiden ersten Workshops fand am Sonnabend, dem 7. Mai 2011, unser 3. Workshop Hämatologie in Zusammenarbeit mit der Klinik für Innere Medizin III, Klinikum Chemnitz, statt. Schwerpunkt des Workshops waren diesmal Zytopenien und ihre zytologischen und genetischen Merkmale. Frau OÄ Dr. med. Regina Herbst, Klinik für Innere Medizin III , erläuterte in einem Übersichtsvortrag die Differentialdiagnostik von Zytopenien in der Hämatologie. Frau Christine Löffler, Fachhumangenetikerin vom Zentrum für Diagnostik, demonstrierte im nächsten Vortrag die Möglichkeiten und Grenzen der zytogenetischen und molekularzytogenetischen Diagnostiken bei dem breitgefächerten Krankheitsbild der Zytopenien. Sie gab einen Überblick über neue Methoden in der Genetik und deren Einsatzmöglichkeiten in der klinischen Diagnostik In der sich anschließenden Videomikroskopie konnten die Kursteilnehmer die Morphologie der pathologischen Zellen direkt an aktuellen Fallbeispielen aus der Klinik begutachten. Frau OÄ Dr. Herbst konnte so eindrucksvoll die Wichtigkeit der Parameter aus Morphologie, Labordiagnostik, Immunphänotypisierung und Genetik zur Diagnosefindung und erfolgreicher zielgerichteter Therapie demonstrieren. Am Nachmittag begann der praktische Teil des Workshops. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit hämatologische Präparate am Mikroskop selbst zu untersuchen. Die Abteilung Humangenetik stand ebenfalls für die Kursteilnehmer offen. Es konnten zytogenetische Präparate erstellt oder mit den Durchlicht – bzw. Fluoreszenzmikroskopen unter Anleitung gearbeitet werden. Der Kurs wurde von allen Teilnehmern als sehr informativ eingeschätzt. Für die Unterstützung des Workshops durch die Firmen Carl Zeiss Jena und Firma Novartis bedanken wir uns.
Christine Löffler ZfD, Abt. Humangenetik |
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| 28.04.2011 |
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MTA Stammtisch am 10.05.2011 |
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Nach dem großen Erfolg des ersten Stammtisches in unserer Region im November letzten Jahres, setzen wir die Weiterbildungsveranstaltungen für MTA’s mit freundlicher Unterstützung der Fa. Roche Diagnostics fort.
Am 10.05.2011 treffen wir uns ab 17:00 Uhr im Amber Hotel Chemnitz zu einem interessanten Nachmittag und widmen uns dem Thema „Drogen und Medikamente“. In zwei Fachvorträgen werden die Referenten über die Bestimmung von Drogen und Medikamenten (Frau PD Dr. rer.nat. Uta Ceglarek; Uniklinik Leipzig) sowie über chromatographische Methoden in der Toxikologie (Dr. rer.nat. Dirk Pohlers; Zentrum für Diagnostik GmbH am Klinikum Chemnitz) sprechen. Im Anschluß wird noch genügend Zeit für weitere Gespräche bei einem kleinen Imbiss zur Verfügung stehen. Wir laden alle interessierten MTA’s herzlich ein, bitten aber um Voranmeldung unter 0371 / 333 33419 da die Anzahl der Plätze beschränkt ist. Alle Teilnehmer erhalten ein Zertifikat, die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Cornelia Seiferth Leitende MTA |
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| 26.04.2011 |
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Veranstaltungen zu unserem Fünfjährigen Jubiläum am 08.04.2011 und am 14.04.2011 |
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Am 08.04.2011 fand in Chemnitz, wie angekündigt, unser Tag der offenen Tür statt. Zahlreiche Besucher, ob jünger oder schon älter, nahmen mit großem Interesse an den Führungen durch unsere Labore in der Flemmingstraße teil. Im Klinischen Labor, in der Transfusionsmedizin, Mikrobiologie und Humangenetik wurden zahlreiche Fragen von unseren kompetenten Mitarbeitern beantwortet und man konnte sich selbst ein Bild von der Arbeit in einem modernen Großlaboratorium machen. Reges Interesse bestand auch an Informationen zu einer beruflichen Perspektive in unserer Einrichtung.
Eine Woche später, am 14.04.2011, feierten wir unser Jubiläum mit rund 100 geladenen Gästen (Kollegen, Mitarbeiter unserer Muttergesellschaft, Verantwortungsträger, Kooperationspartner) im gerade 80 Jahre alt gewordenem Schloßbergmuseum. Mit dieser Veranstaltung wollten wir uns für die gute Zusammenarbeit bedanken und unsere eigene Entwicklung einschließlich eines Ausblicks in die Zukunft vorstellen. In verschiedenen Fachvorträgen aus den eigenen Reihen konnte man einen kleinen Einblick in die anspruchsvolle Arbeit unserer Mitarbeiter gewinnen. Neben Gesprächen „am Rande“ bestand darüber hinaus die Möglichkeit, an einer Führung durch das rekonstruierte Schloßbergmuseum teilzunehmen, was von zahlreichen Teilnehmern wahrgenommen wurde.
Die Resonanz auf beide Veranstaltungen war durchweg positiv. Das ist uns Ansporn, in unseren Bemühungen um eine anspruchsvolle, moderne Versorgung unserer Patienten und Einsender nicht nachzulassen.
Dr. med. Gudrun Stamminger |
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| 17.03.2011 |
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Tag der offenen Tür in der Zentrum für Diagnostik GmbH am Klinikum Chemnitz |
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Am 08.April 2011 möchten wir alle interessierten Mitarbeiter , Bürger und Gäste zum Tag der offenen Tür in der Zeit von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr zu uns in die Flemmingstraße 2 einladen.
Es erwarten Sie stündliche Führungen mit Fachinformationen zu den Abläufen in einem hochmodernen Labor in unserem Standort Flemmingstraße 2. Unsere qualifizierten Mitarbeiter stehen Ihnen auf vielen Gebieten der Diagnostik wie
Klinische Chemie, Transfusionsmedizin,Allergologie
Entzündungs- und Rheumadiagnostik
Med. Mikrobiologie,Inf.diagnostik und Nachweis von Tropenkrankheiten
Reisemedizin und Blugerinnungstestung
Humangenetik und molekulare Medizin
Tumordiagnostik
Nachweis von Blutkrankheiten
sowie zu allen weiteren interessierenden Fragen zur Verfügung.
Jugendlichen, die sich für das Berufsbild einer /s "Medizinisch-technischen Assistentin/-en" interessieren, bieten wir vielfältige Informationen an.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen. |
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| 03.01.2011 |
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Fünf Jahre - Zentrum für Diagnostik GmbH am Klinikum Chemnitz |
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Wir können mit Ablauf des Jahres 2010 nun auf fünf Jahre Bestehen des Zentrums für Diagnostik zurückblicken.
Es gelang, uns auf dem sächsischen Labormarkt fest zu etablieren.
Bitte lesen Sie dazu den Artikel von Frau Dr. med. G. Stamminger...
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